ENTERING SPACE

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Sophie Glas
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  • ENTERING SPACE
Eliana Heredia_Das Potenzial des Restes

Ausstellung

19. – 30. Okt 2013

Kunsthalle m3 -Atelierhaus Mengerzeile Mengerzeile 1-3, 12435 Berlin, Deutschland

Entering Space

 

Mit Arbeiten von: Wolfgang Flad, Philip Hausmeier, Eliana Heredia, Kathrin Köster, Maria Muñoz, Brenna Murphy, Fernanda Trevellin, Raul Walch

präsentiert von peer to space

 

Eröffnung: 19. Oktober 2013 von 19 – 22 Uhr

Afterparty im Amiga Club nebenan!

 

Panel Discussion:

24. Oktober 2013 um 19:30 Uhr

Mit Axel Pichler (FU Berlin), Ursula Stroebele (UdK Berlin), Marc Wellmann (Haus am Lützowplatz), Maria Muñoz, Eliana Heredia, moderiert von Tina Sauerländer

 

Laufzeit: 20. – 30. Oktober 2013

 

Öffnungszeiten:

Mittwoch bis Samstag 16 – 19 Uhr und nach Vereinbarung

 

Location:

Kunsthalle m3 -Atelierhaus Mengerzeile

Mengerzeile 1-3, 12435 Berlin

Bus 171 Mengerzeile / Bus 167 Lohmühlenplatz

 

 

Schon vor Jahrzehnten hat die Skulptur ihren traditionellen, sockel- oder wandbezogenen Platz hinter sich gelassen und sich in alle Richtungen hin erweitert und ausgedehnt. Die Grenzen von Malerei, Skulptur, Raum und Betrachterraum wurden verändert, miteinander verknüpft oder gar ganz auflöst. Auch in der digitalen Kunst ist Skulptur im virtuellen Raum ein wichtiges Thema. Verschiedene gegenwärtige Tendenzen aufgreifend, stellt die Ausstellung »Entering Space« Arbeiten junger internationaler Künstler vor, die sich mit der raumbezogenen Entwicklung von Skulptur befassen.

 

Kuratiert von Tina Sauerländer

 

Die Ausstellung wird unterstützt von:

Artparasites

Sculpture Network

Kanzlei Haupt - Rechtsanwälte

Modulor

 

Die Ausstellung »Entering Space«, kuratiert und organisiert von Tina Sauerländer von peer to space (www.peertospace.eu), zeigt beispielhaft junge künstlerische Positionen auf, die sich auf gänzlich unterschiedliche Weise mit Skulptur und Raum auseinandersetzen. Der Künstler Wolfgang Flad, dessen Arbeiten kürzlich in der Ausstellung »Nur was nicht ist ist möglich« im Essener Folkwang Museum zu sehen waren, zeigt ein komplexe, verästelte skulpturale Arbeit, die von der Decke hängend vom Besucher durch- und unterschritten werden kann. Das Werk befindet sich somit nicht auf Augenhöhe, sondern erfordert einen Perspektivenwechsel vom Betrachter. Die amerikanische Künstlern Brenna Murphy, deren Arbeiten bis vor kurzem in einer Einzelausstellung im Kunstverein Düsseldorf zu sehen waren, ist mit einer digitalen Arbeit vertreten: Eine virtuelle Skulptur, die in ihrer Formensprache an die Inka- oder Maya-Kultur erinnert, bewegt sich in einer abstrakten und sich ständig verändernden räumlichen Umgebung. Der Künstler Philip Hausmeier hingegen schafft reale Skulpturen in Form von geometrischen Körpern, deren Oberfläche den Blick in einen virtuellen, unendlich wirkenden Raum »im Inneren« der Skulptur freigibt. Der Künstler Raul Walch wird in einer Performance am Eröffnungsabend eine Bild von Martin Kippenberger re-inszenieren. Dabei werden die Ausstellungsbesucher selbst zum unabdingbaren Teil der nur kurz bestehenden Skulptur.

 

http://www.peertospace.eu/

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