sculpture network Holzsymposium 2011
"Tote Bäume retten Leben"
01. - 11. September 2011, Gangelt, Deutschland
in Kooperation Partnerschaft für Afrika e.V. und der Heinrichs Gruppe
Aus ca. 200 Bewerbungen aus über 30 Ländern hat eine vierköpfige Jury 10 Künstler/innen ausgewählt, die bei der 1. Internationalen Gangelter Skulpturenwoche innerhalb von 10 Tagen Olivenbäume in Skulpturen verwandelt haben. Die Werke stehen nun zum Verkauf. Ein Drittel des Verkaufserlöses der Skulpturen wird in den Bau eines Waisenhauses in Tansania fließen, um HIV-positiven Kindern ein würdiges Leben zu ermöglichen. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte Frau Anja Braun.
Die 10 entstandenen Skulpturen wurden am 11. September im Rahmen einer feierlichen Sonntagsmatinee der Öffentlichkeit präsentiert. Prof. Dr. Wolfgang Becker, freier Kurator und Kunstkritiker, gab eine Einführung zu den Werken.
Die Idee:
Ursprünglich sollten 160 Bäume aus Portugal hinter der "Alten Ziegelei" eingepflanzt werden, doch überlebten sie den Transport nicht. Zusammen mit der Bildhauerin Brele Scholz entwickelte das Ehepaar Karin und Johannes Heinrichs eine kreative Vision: von nun an sollen jedes Jahr 10 Bildhauer eingeladen werden, um aus den teilweise 500 Jahre alten Olivenstämmen künstlerisch anspruchsvolle Skulpturen herauszuarbeiten.
Künstler
Emmanuel Bour - Frankreich; Stephanie Carlton Smith - Großbritannien; Lorna Green - Großbritannien; Petra Paffenholz - Deutschland; Jørn Rønnau - Dänemark; Simcha Roodenburg - Niederlande; Brele Scholz - Deutschland; Miroslaw Struzik - Polen; Jan Thomas - Deutschland; Niall Walsh - Irland




























