DRAWING IN SPACE

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Exhibition

25 Apr – 13 Aug 2017

Galerie Parterre Berlin, Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten, Haus am Kleistpark Berlin, Germany

IN DEN RAUM ZEICHNEN

umreissen verdichten spuren

 

Drei Ausstellungen über Skulptur in Berlin, begleitende Führungen,

Künstler-und Kuratorinnengespräche und Workshops für Jugendliche

 

Ein Kooperationsprojekt von Galerie Parterre Berlin, Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten, Haus am Kleistpark

Kuratiert von Claudia Busching und Pomona Zipser

 

mit Arbeiten von:

Olaf Bastigkeit, Hartmut Böhm, Kerstin Bomhardt, Monika Brandmeier, Gisela von Bruchhausen, Claudia Busching, Jeongmoon Choi, Carola Dinges, Kerstin Ergenzinger, Christoph M. Gais, Harriet Groß, Angela Lubic, Matschinsky-Denninghoff, Johannes Pfeiffer, Ev Pommer, Yehudit Sasportas, Ursula Sax, Andreas Schmid, Diana Sirianni, Susanne Specht, Beate Terfloth, Matthäus Thoma, Asako Tokitsu, Bignia Wehrli, Pomona Zipser

 

Galerie Parterre Berlin 25.4. - 18.6.2017

Danziger Str. 101, 10405 Berlin,

Tel. 030 902953821 Leitung: Kathleen Krenzlin

www.galerieparterre.de/

Offen: Mittwoch bis Sonntag 13 - 21 Uhr, Donnerstag 10 - 22 Uhr

Eröffnung: 25. April 2017, 19 Uhr

 

Galerie Nord | Kunstverein Tiergarten 19.5. - 24.6.2017

Turmstraße 75, 10551 Berlin

Tel. 030 901833453

Leitung: Ralf F. Hartmann

www.kunstverein-tiergarten.de/

Offen: Dienstag bis Samstag, 13 - 19 Uhr

Eröffnung: 19. Mai 2017, 19 Uhr

 

Haus am Kleistpark 15.6. - 13.8.2017

Grunewaldstraße 6, 10823 Berlin

Tel. 030 902776964

Leitung: Barbara Esch Marowski

www.hausamkleistpark.de/

Offen: Dienstag bis Sonntag 11 - 18 Uhr

Eröffnung: 15. Juni 2017, 19 Uhr

Katalogpräsentation: 12. Juli 2017, 19 Uhr

Lineare Skulptur führt uns die Unmittelbarkeit des Zeichnens vor, allerdings im dreidimensionalen Raum, den bewussten Einsatz eines nicht virtuellen, sondern körperlichen Mediums.

 

Erweiterung einer zweidimensionalen Handlung, das Hinübertreten in den Raum, im Ursprung von der Fläche aus gedacht? Oder eine veränderte Konzeption von Skulptur, im Sinne einer Reduzierung, Entfleischung von Volumen, einer Eroberung und Einschließung von leerem Raum?

Dies sind die Ausgangsfragen der Kuratorinnen, der Malerin Claudia Busching und der Bildhauerin Pomona Zipser.

Sie untersuchen, wie sich Bildhauer, Maler, Video- und Medienkünstler den Raum aneignen. Inwiefern sind Unterschiede auf Medium oder Denkweise zurückzuführen? Dem aktuellen Diskurs über die Linie wollen sie einen dreidimensionalen Kosmos zur Seite stellen.

 

Der Ausstellungsbesucher ist eingeladen, sich durch eine räumliche Komposition zu bewegen, die sich vor allem intuitiv erschließt. Skulptur, Installation und Video, kleine oder ausufernde, zeitgenössische und historische Positionen bekannter und weniger bekannter Künstler setzen den Raum unter Spannung. Die Interaktion von Kunstwerken miteinander, ungewohnte Nachbarschaften bringen verborgene inhaltliche Übereinstimmungen zum Vorschein.

Künstlerinnen und Künstler definieren den Raum, indem sie Schnüre und Bänder, Drähte, Latten und Stäbe, Klebebändern und Leuchtstoffröhren hängen, biegen, verschrauben und verspannen. Die Kanten gekippter Flächen, animierte Linien in Videos und nicht greifbare Medien wie Licht und Schatten verwandeln sich oder wirken wie Materie, wie Spuren einer tatsächlichen oder gedachten Bewegung.

Videos über Linie und Raum erweitern das Thema um die Dimension der Zeit.

 

In der Galerie Parterre Berlin werden zeitgenössische Positionen in Beziehung gesetzt zu historischen Vorbildern, wie Norbert Kricke und Hermann Glöckner.

Die Berliner Museen zeugen von der internationalen Avantgarde der Skulptur in den 1920er Jahren, deren Fortsetzung wir heute erleben. Einige dieser historischen Vorbilder werden in den Katalogtexten aufgegriffen.

 

 

Ein Katalog mit Texten von Stefanie Endlich, Angela Lammert und Robert Kudielka und Fotos der drei Ausstellungssituationen erscheint am 12.7.2017.

Für die Vorträge von Eugen Blume und Andreas Schalhorn werden die Termine bekannt gegeben

Die Ausstellung “IN DEN RAUM ZEICHNEN umreißen verdichten spuren” wird gefördert von der Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst

 

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