Unsere Koordinatoren

Die Koordinatoren unterstützen das Netzwerk, indem sie in ihren jeweiligen Ländern und Regionen vor Ort Veranstaltungen organisieren, Kontakte knüpfen und Ansprechpartner für die Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit sind.

Ehrenamt

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Mit Herz für ein vernetztes Europa

Interview mit Christiane Tureczek, unserer Koordinatorin für die Schweiz

Ein Netzwerk kann nur funktionieren, wenn es ein Team gibt, das sich engagiert – weit über das hinaus, was zum Pflichtprogramm gehört. So leisten die ehrenamtlichen Mitarbeiter von sculpture network einen unverzichtbaren Beitrag zum europaweiten Erfolg unserer Organisation.

Immer mehr internationale Koordinatoren unterstützen das Netzwerk, indem sie in ihren jeweiligen Ländern vor Ort Veranstaltungen organisieren, Kontakte knüpfen und Ansprechpartner für Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit sind.

Christiane Tureczek ist seit 2013 sculpture network Koordinatorin in der Schweiz. Die 1968 in Klagenfurt geborene Künstlerin lebt im Kanton Tessin und steht mit ihrer multinationalen Biografie für die länderübergreifende Zusammenarbeit des Netzwerks. Nachdem sie einige Jahre in Griechenland gelebt hat, organisiert die Bildhauerin  Ausstellungen für die LDX Artodrome Gallery in Europa, Asien sowie den USA.

Frau Tureczek, wie wurden Sie Koordinatorin bei sculpture network?

Am Anfang stand ein riesiger Erfolg, der für mich überraschend war. Ich hatte im Rahmen des new year’s brunch 2013 eine Veranstaltung in der Schweiz organisiert. Und was ich nie gedacht hätte: Es nahmen europaweit insgesamt mehr als 1500 Menschen daran teil – sogar das Fernsehen berichtete über die Veranstaltung. Anschließend wurde ich gefragt, ob ich nicht gern die Position der Koordinatorin für die Schweiz übernehmen wolle. Und ich wollte!

Es gibt viele Möglichkeiten sich zu engagieren, warum ausgerechnet sculpture network?

Ich stehe voll hinter der Idee von sculpture network, eine bessere europaweite Vernetzung zu schaffen. Nicht nur virtuell und im Internet, sondern vor allem auch in realen Begegnungen und im lebhaften Austausch. Die unglaubliche Vielfalt der Mitglieder finde ich sehr anregend und interessant. Außerdem arbeite ich in einem tollen Team, was mir großen Spaß macht.

Welche Aufgaben übernehmen Sie konkret?

Ich organisiere zum Beispiel den new year’s brunch und die Dialogues, kümmere mich um die Koordination der verschiedenen Landesteile, die ja bei uns in der Schweiz auch Sprachregionen sind. Dazu gehört auch die Gewinnung von regionalen Koordinatoren, wie mir das jüngst für das Tessin gelungen ist. Dann vertrete ich sculpture network bei diversen Anlässen. Und ich versuche ausländische Mitglieder zu unterstützen, die sich in der Schweiz etablieren wollen.

Sehen Sie bereits Erfolge Ihrer Netzwerk-Arbeit?

Ja, durchaus. Einige unserer Mitglieder wurden über mich von Kuratoren oder Journalisten kontaktiert. Ich konnte auch schon einige Ausstellungen vermitteln. Vor allem aber, dass das Netzwerk in der Schweiz kontinuierlich wächst.Der Nutzen für die Künstler liegt auf der Hand. Was leistet sculpture network Ihrer Meinung nach für die Gesellschaft?Hier wird eine offene Kultur der Begegnung gepflegt, ohne Vorurteile und über sprachliche, konfessionelle oder nationale Grenzen hinaus. Freunde der dreidimensionalen Kunst finden leichter zueinander und erhalten detaillierte Tipps, Übersichten und Kontakte.

Christiane beim Dialogue in Münchenstein, Basel (2014) Führung durch die Kunstgiesserei “Kunstbetrieb” mit Martin Hansen und Atelierbesuch bei Martin Raimann, Ausstellung "works"

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