Skulptureninsel auf der ARTMUC 2016

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sculpture network Event

Dialogue in Barcelona

Palo Alto

Barcelona / Spanien
09. Mär 2018

Münchens Plattform für professionelle Positionen zeitgenössischer Kunst.

Praterinsel, München, Deutschland

02. - 05. Juni 2016

Kuratorin der sculpture network Skulptureninsel: Stefanje Weinmayr, Leiterin des Skulpturenmuseum im Hofberg, Landshut

Zum dritten Mal bietet die ARTMUC Messe vom 02. – 05. Juni 2016 auf der Praterinsel professionellen Akteuren eine außergewöhnliche Plattform. Zu den Ausstellerinnen und Austellern gehören nicht nur Akteure der lokalen Szene. Längst haben sich Flair und Netzwerkcharakter dieser Veranstaltung herumgesprochen und locken Teilnehmer aus ganz Deutschland und den angrenzenden Ländern. Für den Besucher eröffnet dies ein schillerndes Kaleidoskop zeitgenössischer Positionen. Die entspannte Atmosphäre lädt zum Flanieren und zum Dialog mit den vor Ort anwesenden Aussteller ein und ermöglicht den Einstieg oder Ausbau der ein oder anderen privaten Kunstsammlung.

Zum ersten Mal setzt sculpture network mit der Skulptureninsel den Fokus auf zeitgenössische Skulptur. In der Orangerie der Praterinsel werden ausgewählte Werke 10 unserer Künstler-Mitglieder ausgestellt. Sie sollen die lebendige, zeitgenössische und vielfältige Skulpturenszene Süddeutschlands und sculpture network auf der Messe repräsentieren.

Weitere Informationen zur ARTMUC finden sie hier.

Impressionen von der ARTMUC 2016

Impressionen von der ARTMUC 2016

Mehr Fotos finden Sie hier.

An der sculpture network Skulptureninsel teilnehmende Künstler

Ursula-Maren Fitz

Ursula-Maren Fitz beschäftigt sich mit dem faszinierenden Material Glas, Glas-Stein-Verbindungen oder auch Glas und Bronze. Inhaltlich geht es um Verletzlichkeit und Schutzwürdigkeit der menschlichen Seele. Der dargestellte Schutz aber und die dadurch empfundene Sicherheit zeigen nur eine vermeintliche Sicherheit, brüchig und flüchtig, irrational.

Hans-Jürgen Westphal

Materialeigenschaften wie Transparenz - Farbigkeit und Leichtigkeit möchte Hans-Jürgen Westphal zeigen und erhalten. Die geschnittenen Glasscheiben, die hauchdünn gezogenen Glasfäden und Glaskrösel werden übereinander gestapelt und geschmolzen. Die Herausforderung hierbei ist die exakte Umsetzung, um möglichst wenig dem Zufall zu überlassen.

Angela Lenk

Leitmotiv Angela Lenks textilen Arbeiten ist der Begriff der „Spannung“. Durch sie entstehen komplexe Formen, die sich ausbreiten und ihren Umraum erfüllen. Nur durch die eigene Spannkraft hält das Objekt seine Form, ohne zu erstarren. Es bleibt flexibel, adaptiv, kommunikativ.

Heiko Börner

"Börners Skulpturen fassen gleichsam das Nacheinander in ein Zugleich zusammen. (…) Die Gebilde aus Holz wirken so, als seien sie gefaltet, gestaucht, verdreht und gedehnt worden oder ins Fließen geraten."  (Prof. Andreas Kühne)

Rosali Schweizer

Ihr Thema ist BEWEGUNG - LICHT - FARBE, dabei entstehen in erster Linie kinetische Objekte und Filme. Auf der artmuc möchte Rosali Schweizer Arbeiten aus ihrer Serie "meditationboxes" präsentieren.

Antje Sträter

Fragen zum Leben führen Antje Sträter zum Material. Bei der Verwirklichung der Recherche schenkt sie der Sinnlichkeit des Papiers, der Transparenz bei feinmaschigen Stoffen und lichtdurchlässigen Wellkunststoff, der Unterschiedlichkeit der Konsistenz von Erde ihre Aufmerksamkeit. 

Heike Endemann

Bei der Bearbeitung erschließen sich die Charakteristika der einzelnen Holzarten, so dass im Zentrum des kreativen Prozesses die Reibung mit dem Material steht, das Erforschen seiner Eigenschaften, aber auch die Spannung zwischen Chaos und Ordnung, zwischen Geometrie und freier Form, zwischen Volumen und Fläche.

Sven Schilling

Sven Schilling entwickelt Formen, welche die unterschiedlichsten Assoziationen hervorrufen mit den Materialien Eiche, Eisen, Rohhaut und Pergament.

Felix Flesche

Beim Betrachter der Skulpturen von Flesche entstehen Assoziationen über das Kippen, Fallen u. Stürzen – obwohl sich alles als Gesamtheit im Gleichgewicht befindet. Weil die Teile nicht Einzelteile, sondern aus einem Stück gearbeitet oder untrennbar miteinander verbunden sind, geben sie sich gegenseitigen Halt.

Sonja Bruss

In ihren Arbeiten möchte Sonja Bruss mit wenigen Linien ein Höchstmaß an Ausdruck erreichen. Das zieht sich durch alle ihre Arbeiten, trotz verschiedener Materialien. Eine stark reduzierte Formensprache ensteht. Die Skulpturen wirken archaisch und ansprechend zugleich.

 

 

 

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