Atelier Metallbildhauer Jürgen Heinz

Projektkoordination 2014

Renate Eggenreich

Ansprechpartner für Gäste/ Teilnehmer 2014

Mariam Kamiab

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New Year's Brunch am Sonntag 19.1.2014 ab 11:00 Uhr

Programm
Als Gastgeber des NYB 2014 schafft der Metallbildhauer Jürgen Heinz in seinem Atelier ein Forum für künstlerischen Schaffensprozess, Wahrnehmungswechselwirkungen sowie Kommunikation und Mit – Einander der drei Kunst-Beteiligten: Künstler – Kunstwerk  – Betrachter. Alle Sinne werden angesprochen mittels Ausstellung, Vortrag und Diskussion.

AUSSTELLUNG: Jürgen Heinz stellt seine neuesten Bewegten Stahlplastiken „Moving Sculptures“ vor. Bis zu 2 Meter hohe Objekte aus archaischem Stahl bewegen sich in poetischer Anmut, Licht und Schatten, Stillstand und Bewegung, die leise in das Innere des Betrachters dringt. Die neuesten Objekte verbergen ihre Beweglichkeit in einer geschlossenen Form, Bewegung aus dem Inneren der Plastik wird zum Herzschlag, zum Antrieb des Kunstwerkes. Das Erkennen und Ausdrücken der Leichtigkeit oder auch der Schwere eines Augenblicks, das Überschreiten des bisher Geschaffenen mit einer Idee, das Ausloten und Ausdehnen von Grenzen ist die Triebfeder des Metallbildhauers. Mensch und Beziehung ist ein immer wiederkehrendes Motiv und Anlass der Objekte von Jürgen Heinz: Nähe und Distanz, Zusammenleben, Miteinander, Nebeneinander und Titel wie „Zweisamkeit“, „Ich und Du“ als Spiegel.

AUSSTELLUNG: Dem Schaffensprozess selbst und seiner Wahrnehmungswirkung gehen Susi Bibrach und Dr. Paul Hirsch in ihrer gemeinsamen Ausstellung „Nowhere? Now here?“ auf den Grund. Wie viel ist festgelegt, wenn der Künstler ans Werk geht, wie viel Spielraum gibt er der Eigendynamik des Schaffensprozesses, was macht die Ästhetik eines noch unfertigen und schon als schön empfundenen Zwischenstandes mit dem Künstler bei der Fortsetzung seiner Arbeit? Blockiert, beflügelt oder lähmt ihn das? Die Künstler haben eng zusammengearbeitet als die gezeigten Werke entstanden und die jeweilige  subjektive Sicht während Schaffensprozess gegenseitig hinterfragt.

14.00 Uhr VORTRAG: Dr. Paul Hirsch wird in seinem Vortrag „Ich sehe etwas was du nicht siehst“ Aspekte der Wechselwirkungen zwischen Kunstwerk, Künstler und Betrachter beleuchten und zur Diskussion anregen. Wie offen ist ein Kunstwerk? In welchem Maß setzt der Künstler Grenzen der Interpretationen?  Hat das etwas mit Qualität zu tun? Ist dazu Wissen notwendig?  Welche Rolle spielt Schönheit und Ästhetik dabei? Wann ist ein Kunstwerk anregend? Ist Anregendsein genug? Wie viel Eigenes bringt der Betrachter ein oder sollte er einbringen? Welche Rolle spielt der Künstler dabei? Viele Fragen – die Antworten werden gemeinsam gesucht – in der DISKUSSION.

Mediale Förderung durch die Stadt Lorsch.

Unkostenbeitrag für Speis und Trank: 10 € (vor Ort in bar zu zahlen)


Informationen zum Veranstaltungsort

Ihr Gastgeber:

Die „Moving Sculptures“ des Metallbildhauers Jürgen Heinz berühren, haben oft das Thema Mensch und Beziehungen zum Inhalt. Die neuesten Objekte verbergen ihre Beweglichkeit in einer geschlossenen Form, Bewegung aus dem Inneren der Plastik wird zum Herzschlag, zum Antrieb des Kunstwerkes. Archaischer Stahl in poetischer Anmut. Licht und Schatten, Stillstand und Bewegung. Objekte, die für sich stehen, eine ganz eigene Sprache sprechen, den Betrachter verführen, mit ihm kommunizieren.

Atelier Jürgen Heinz - Metallbildhauer
Nibelungenstrasse 64
64653 Lorsch
Germany
www.atelier-juergenheinz.de



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